Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Carl Friedrich Gauß (1777-1855)

01.12.2015

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Von: Werner Schaal

Bemerkungen zur Rezeption des Nachrufes auf einen der bedeutendsten Mathematiker

Porträt Carl Friedrich Gauß [1/6]

Unterschiedliche Gründe führten spätestens ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zu einem merklich abnehmenden Interesse an der seit der Reformation praktizierten, öffentlichen Form des Totengedenkens in Gestalt der Leichenpredigt. Die hohen Publikationszahlen nahmen deutlich ab und am Übergang zum 19. Jahrhundert war diese Literaturgattung nur noch marginal präsent.[1] Allerdings bedeutete das Ende der klassischen Leichenpredigt nicht zugleich auch das Ende des öffentlichen Totengedenkens; vielmehr erwuchsen auf der Grundlage der Leichenpredigt äquivalente Formen medialer Erinnerung mit der Intention, das Lebenswerk Verstorbener entsprechend zu würdigen und ihre positive Vorbildfunktion, etwa in Bezug auf moralische oder ethische Werte, der Nachwelt vor Augen zu führen. In der Tradition der den Leichenpredigten beigegebenen Lebensläufe übernahmen diese Funktion beispielsweise die gedruckten Nachrufe.[2]

Ein besonders prominentes Beispiel dieser Literaturgattung stellt die 1856 publizierte Denkschrift auf Carl Friedrich Gauß dar, verfasst nur knapp zwei Jahre nach dem Tode des am 23. Februar 1855 gestorbenen Mathematikers von seinem engen Freund Wolfgang Freiherr Sartorius von Waltershausen.[3] Obwohl von Waltershausen kein Mathematiker, sondern Professor für Mineralogie und Geologie war,[4] ist er in dem ausführlichen Nachruf außer auf Gauß' Lebenslauf auch auf dessen wissenschaftliches Werk eingegangen. Dies mag überraschen, galt doch Gauß als "Fürst der Mathematiker". Aber es ist nicht ungewöhnlich, dass große Mathematiker unmittelbar nach ihrem Tode zunächst nicht von Fachkollegen eingehend gewürdigt werden. Zu umfangreich und zu viele verschiedene Gebiete umfassend ist ihr Werk, als dass es ein einzelner Mathematiker vollständig überschauen und angemessen darstellen kann. Mathematische Laien tun sich da leichter, weil man von ihnen keine mathematischen Details erwartet. Als Beispiele sollen an dieser Stelle die Veröffentlichungen von Constance Reid über David Hilbert[5] und Robert Kanigel über Srinivasa Ramanujan[6] oder die Darstellung des Fermatschen Problems durch Simon Singh genannt werden, der Andrew Wiles Leistung beschreibt.[7] Bei letzterer handelt es sich allerdings um keinen Nachruf, sondern um die Geschichte eines der berühmtesten mathematischen Probleme, welches besagt, dass die diophantische Gleichung

                    xⁿ + yⁿ = zⁿ für n≥3

in positiven ganzen Zahlen x, y, z nicht lösbar ist.

Inzwischen gibt es eine große Anzahl von Publikationen, die das Leben und das mathematische Oeuvre von Gauß betreffen. Einen guten Überblick findet man z.B. in Karin Reichs Gauß-Biographie.[8] Neben diesen auf private und berufliche Werdegänge historischer Persönlichkeiten fokussierten Darstellungen diskutiert neuere Forschungsliteratur zunehmend auch den Einfluss von nach deren Tod publizierten Memorialmedien auf zeitgenössische gesellschaftliche und wissenschaftliche Wertungssysteme. Mit Blick auf Gauß interessant ist in diesem Zusammenhang insbesondere die Untersuchung von Anna Echterhölter zu genealogischen Praktiken in Nachrufen auf Naturwissenschaftler, da sie sich vor allem auf die Analyse dieser Textgattung stützt.[9] Unter anderem setzt sich die Autorin hierin kritisch mit von Waltershausens Nachruf auseinander.

Da der Text auch heutzutage noch oft zur Charakterisierung von Gauß' Persönlichkeit herangezogen wird, die Kritik aber zugleich die eingangs definierten Intentionen eines Nachrufes unmittelbar berührt, erscheint es angebracht, sich mit den Ausführungen näher zu befassen. Vorab sei bemerkt, dass man sich bei der hier vorgetragenen Diskussion der Person und des Wissenschaftlers Gauß nicht des Eindrucks erwehren kann, dass die Verfasserin der Mathematik und den Naturwissenschaften fern steht. Zweifellos hatte Gauß Persönlichkeit viele Facetten. Selbst wenn man zugibt, dass von Waltershausen in seinem Nachruf Carl Friedrich Gauß als eine Lichtgestalt, als ein fast einmaliges Genie, als eine moralisch und wissenschaftlich völlig integre Person zeichnet und damit an der einen oder anderen Stelle sicherlich überzeichnet, wird er ihm wahrscheinlich gerechter als der von Echterhölter vom Podest "in die Normalität" herunter geholte Gauß. Wie ein roter Faden zieht sich durch die Darstellung die Betonung, dass Gauß sich selbst intensiv über "Fehlervermeidung identifiziert".[10] Dazu zitiert sie eine Reihe von Beispielen, die wahrscheinlich die meisten Mathematiker und Naturwissenschaftler ein wenig in Erstaunen versetzen. "Nichts sticht aus dem Nachruf auf Gauß so hervor, wie der brennende Ehrgeiz, um jeden Preis jegliche Fehler zu vermeiden".[11] Fehlervermeidung ist bei numerischen Rechnungen von allergrößter Bedeutung. Nachdem man mit den heutigen Computern gewaltige Rechenmengen bewältigen kann, ist man sich des Problems der Fehlerfortpflanzung mindestens ebenso bewusst, wie es zweifellos Gauß schon war. Gauß selbst führte von Hand viele Millionen von Rechnungen aus und kannte dieses Problem sehr genau. Es gibt Spezialgebiete in der Mathematik, die sich eigens mit diesen Fragen befassen (Intervallrechnung, numerical computation, rigorous numerics). In experimentellen Wissenschaften, dazu gehört etwa die "praktische" Astronomie, können Fehler verheerende Auswirkungen zeitigen. Von daher gesehen kann man es Gauß nicht hoch genug anrechnen, zum Beispiel die von ihm verwendeten Logarithmentafeln immer wieder überprüft zu haben. Er hat dabei aufwendige und mathematisch gewiss wenig interessante Rechnungen nicht gescheut. Nicht umsonst wird in diesem Zusammenhang von Astronomen und Mathematikern immer wieder der Erfolg von Gaußens Methode der "kleinsten Quadrate" genannt, der durch eine genial zu nennende Minimalisierung von Fehlern zu hervorragenden Resultaten führt. In dem Zusammenhang ist natürlich auch das im Nachruf erwähnte Wiederauffinden des Kleinplaneten Ceres zu nennen, dessen Bedeutung in Echterhölters Darlegungen eher etwas untergeht. Nur in Zusammenhang mit dem Arbeitszimmer von Gauß in der Göttinger Sternwarte, das von Waltershausen an ganz anderer Stelle beschreibt, erwähnt sie, dass Letzterer den "Disquisitiones arithmeticae"[12] und der "Theoria motus corporum coelestium"[13] "erheblichen Respekt"[14] entgegenbringt - eine etwas merkwürdige Verbindung, wenn man bedenkt, welche Bedeutung diese Werke besitzen und dass die "Disquisitiones" noch in Braunschweig entstanden sind.

Die Autorin scheint sich auch daran zu stoßen, dass von Waltershausen in seinem Nachruf in keiner Weise die nach ihrer Meinung beträchtliche Fähigkeit von Gauß kritisiert, seinen eigenen Talenten Geltung zu verschaffen und sowohl seine Genialität, aber auch seine enorme Arbeitskraft ins rechte Licht zu setzen. Die in dem Zusammenhang von Gauß häufig erzählten Geschichten,[15] dass er früher rechnen als sprechen konnte, oder dass er die von seinem ersten Lehrer zur Beschäftigung der Schüler gestellte Aufgabe, die Summe 1 + 2 + ... + 100 zu bestimmen, in kürzester Zeit richtig löste, oder schließlich, dass er, weil seine Mutter sein Geburtsdatum nur im Zusammenhang mit dem Himmelfahrtsdatum seines Geburtsjahres anzugeben vermochte, seinen berühmten, mit einigen Modifikationen von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Braunschweig noch heute verwendeten Algorithmus zur Bestimmung des Datums des Ostersonntag erfand - diese Geschichten und Anekdoten wirken in der Tat etwas kleinlich. Es erscheint im Rahmen einer derartigen Denkschrift auch kaum erwähnenswert, dass Gauß die Zahl der Lebenstage ihm nahestehender Menschen zu besonderen Gelegenheiten ausgerechnet und sich nicht auf Gratulationen anlässlich sogenannter runder Geburtstage beschränkt hat. Das sind hübsche, durchaus gängige Spielereien, die keinerlei herausgehobene Begabung erfordern. In von Waltershausens Nachruf werden sie zwar liebevoll, aber doch mit der richtigen Akzentsetzung genannt.

Ernster zu nehmen ist die Diskussion um die Art von Gauß Publikationen. Seine Veröffentlichungen waren schon zu seiner Zeit dafür bekannt, dass sie die Ergebnisse in äußerst knapper, selbstverständlich vollständig korrekter Form präsentierten, gewissermaßen von allem "Beiwerk" gereinigt, das auf ihr Zustandekommen hinweisen oder irgendwie überflüssig sein könnte. Über diese Art der Darstellung gehen die Meinungen zumindest der Mathematiker auseinander. Während die einen glauben, es sei für das Verständnis nützlicher, wenn man das Zustandekommen eines Resultates verfolgen könnte, selbst wenn der Weg etwas umständlich ist, sehen andere eine Beweisführung erst dann als gelungen an, wenn sie möglichst kurz und elegant ist und den Kern des Problems deutlich herausschält. Man muss es wohl jedem Wissenschaftler selbst überlassen, welchen Weg er wählt.

Ein anderer speziell bei Gauß lebhaft diskutierter Sachverhalt betrifft seine Angewohnheit, viele seiner Ergebnisse, auch sehr wichtiger, nicht zu publizieren, sondern sie nur in seinen wissenschaftlichen Tagebüchern festzuhalten oder darüber mit Freunden brieflich zu kommunizieren. Besonders bekannt geworden, mit tragischen Folgen, ist dies im Falle der Entdeckung der Unabhängigkeit des Parallenaxioms von den anderen vier euklidischen Axiomen durch Janos Bolyai, dem Sohn des eng mit Gauß befreundeten Vaters Farkas Bolyai. Letzterer teilte Gauß das Ergebnis seines Sohnes mit und erhielt als Antwort, dass dieser Sachverhalt ihm, Gauß, bereits seit etwa dreißig Jahren bekannt sei. Er habe ihn aber nie publiziert.[16] Letztlich weiß man wohl nicht, auch sein enger Freund von Waltershausen scheint es nicht zu wissen, welches die Beweggründe für dieses Verhalten von Gauß waren.

An dieser Stelle soll nicht das Verhältnis von Gauß zu Sprachen, insbesondere zu den alten Sprachen, auch nicht das zur Philosophie diskutiert werden. Von Waltershausen spricht sie in seinem Nachruf an, und Echterhölter thematisiert sie ausführlich. Zum gegenwärtigen Verhältnis zwischen den Philosophen und den Mathematikern muss man bemerken, dass es ein schwieriges und nicht klar zu beschreibendes ist. Fairerweise sei gesagt, dass die Mathematik selbst für wissenschaftlich arbeitende Mathematiker keineswegs vollständig zu übersehen ist, viel weniger für Laien, selbst philosophisch ausgewiesene. Vielleicht hat bereits Gauß diesen Mangel bedauernd bemerkt und sich von daher eher distanziert geäußert.

Anerkannte Mathematiker sind noch heute der Meinung, dass man die wissenschaftliche Leistungen von Carl Friedrich Gauß erst in ferner Zukunft, wenn überhaupt, wird voll würdigen können. Bei den Ausführungen der hier diskutierten Studie zu Gauß' Nachruf wird man diesbezüglich an einen Satz aus Ottmar Ettes Kritik an Daniel Kehlmanns "Vermessung der Welt" [17] erinnert: "Doch nichts Verborgenes, sondern nur Verbogenes wird offeriert".[18]

 

Prof. Dr. Dres. h.c. WERNER SCHAAL lehrte von 1970 bis 1994 als Professor am Fachbereich Mathematik und Informatik der Philipps-Universität Marburg. Von 1989 bis 1993 war er Vizepräsident, ab 1994 bis 2000 Präsident der Philipps-Universität. Von 2000 bis 2012 führte er in gleicher Funktion die Lucian-Blaga-Universität in Sibiu (Rumänien).

 

Bestand: Bayerische Staatsbibliothek, München
Signatur: 8153597 Biogr. 444 i

 

Anmerkungen:

[1] Hierzu eingehender z.B. Heike Düselder/Eberhard Winkler, Art. "Leichenpredigt", in: Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 7, hg. von Friedrich Jaeger, Stuttgart 2008, Sp. 821-825, hier Sp. 822, 824. - Ich danke Herrn Daniel Geißler von der Forschungsstelle für Personalschriften für seine Hilfe bei der Erstellung und Publikation des Textes.

[2] "Nachruf" wird hier im engeren literarischen Sinn definiert als Textart, die ab Mitte des 18. Jahrhunderts in Form einer öffentlichen Lob- bzw. Gedächtnisrede in Erscheinung tritt, häufig tituliert mit "Gedächtnis", "Gedächtnisrede", "Gedenkrede" u.ä., und im Laufe des 19. Jahrhundert steigende Verbreitung als eigenständiges gedrucktes Medium findet, etwa als Gedenkartikel in Zeitungen oder Zeitschriften. Zur Abgrenzung vgl. Ralf Georg Bogner, Der Autor im Nachruf. Formen und Funktionen der literarischen Memorialkultur von der Reformation bis zum Vormärz (Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur 111), Tübingen 2006, insbesondere S. 7-41; Ders., Art. "Nachruf", in: Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen, hg. von Dieter Burdorf/Christoph Fasbender/Burkhard Moennighoff, 3. Aufl., Stuttgart/Weimar 2007, S. 527.

[3] Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauss zum Gedächtniss, Leipzig 1856, Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek, München, Permalink (Werk): http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10063410-9 (Zugriff: 12.11.2015). - Der 108 Seiten umfassende Band enthält neben von Waltershausens Nachruf (der im Wesentlichen auf dessen Rede anlässlich der Beisetzung von Gauß am 26. Februar 1855 beruht) auch den Text der zweiten Begräbnisrede, die Gauß' Schwiegersohn, Georg Heinrich August Ewald, hielt. Die Publikation des Nachrufes erfuhr große öffentliche Aufmerksamkeit und erschien in mehreren Neudrucken und Übersetzungen, zuletzt unter anderem Karin Reich (Hg.), Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauß zum Gedächtniss. Biographie Carl Friedrich Gauß, Leipzig 1856 (Eagle-Archiv 57), Leipzig 2012; siehe ebenso Helen Worthington (Übers.), Gauss. A Memorial, Colorado Springs 1966, Digitalisat, URL: https://archive.org/details/gauss00waltgoog (Zugriff: 12.11.2015).

[4] Zu Person und Lebenswerk siehe Wilhelm von Gümbel, "Sartorius von Waltershausen, Wolfgang Freiherr" in: Allgemeine Deutsche Biographie 30 (1890), S. 394f. [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/pnd116809639.html?anchor=adb (Zugriff: 12.11.2015).

[5] Constance Reid, Hilbert, Berlin 1970 (ND New York 1996).

[6] Robert Kanigel, Der das Unendliche kannte. Das Leben des genialen Mathematikers Srinivasa Ramanujan, Wiesbaden 1993.

[7] Simon Singh, Fermats letzter Satz. Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels, München 1998.

[8] Karin Reich, Carl Friedrich Gauß, 1777-1855, Gräfelfing vor München 1985.

[9] Anna Echterhölter, Schattengefechte. Genealogische Praktiken in Nachrufen auf Naturwissenschaftler (1710-1860), Göttingen 2012. - Anhand von vier Kategorien analysiert die Studie Nachrufe auf Pierre-Louis Moreau de Maupertuis (veröffentlicht 1759), Charles-Louis de Secondat de Montesquieu (1755), Carl Friedrich Gauß (1856) sowie Johannes Müller (1858). Neben einer Untersuchung der Textart Nachruf werden zudem Vergleiche mit anderen Formen des Totengedenkens gezogen.

[10] Ebd., S. 233.

[11] Ebd., S. 249.

[12] Carl Friedrich Gauß, Disquisitiones arithmeticae, Leipzig 1801 (ND Hildesheim 2006).

[13] Ders., Theoria motus corporum coelestium in sectionibus conicis solem ambientium, Hamburg 1809.

[14] Echterhölter, Schattengefechte (wie Anm. 9), S. 227.

[15] Die Anekdoten über Gauß sind in von Waltershausens Nachruf vermutlich zum ersten Mal schriftlich fixiert worden. Vgl. hierzu Reich (Hg.), Waltershausen (wie Anm. 3), Geleitwort und S. 146-152; ebenso Harald Löwe, Rezension zu "Karin Reich (Hrsg.), Wolfgang Sartorius von Waltershausen, Gauß zum Gedächtniss", in: Mathematische Semesterberichte 60 (2013), H. 1, S. 129f.

[16] Franz Schmidt/Paul Stäckel (Hg.), Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai (Bibliotheca mathematica Teubneriana 74), Leipzig 1899 (ND Hildesheim/New York 1987), S. 108-113.

[17] Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt, Reinbek bei Hamburg 2005.

[18] Ottmar Ette, Nach der Kehlmannisierung. Überlegungen zu einem Bestseller und Daniel Kehlmanns vermessener Welt, in: Hartmut Hecht (Hg.), Kosmos und Zahl. Beiträge zur Mathematik- und Astronomiegeschichte, zu Alexander von Humboldt und Leibniz (Boethius 58), Stuttgart 2008, S. 191-199, hier S. 196.

 

Zitierweise: Werner Schaal, Carl Friedrich Gauß (1777-1855). Bemerkungen zur Rezeption des Nachrufes auf einen der bedeutendsten Mathematiker, in: Leben in Leichenpredigten 12/2015, hg. von der Forschungsstelle für Personalschriften, Marburg, Online-Ausgabe: <http://www.personalschriften.de/leichenpredigten/artikelserien/artikelansicht/details/carl-friedrich-gauss-1777-1855.html>

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