Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Rundfunkbeiträge über die Marburger Arbeitsstelle

23.01.2009

Kategorie: Presse

Im Hessischen Rundfunk wurden zwei Beiträge über die Forschungsstelle für Personalschriften gesendet: der erste Beitrag in HR4 am 18. Januar 2009; der zweite Beitrag ebenfalls in HR4 am 20. Januar 2009. Über die unten stehenden Links können Sie die Beiträge im mp3-Format abrufen. 

DFG bewilligt Mittel für den Aufbau einer neuen Datenbank

02.12.2008

Kategorie: Nachrichten

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg - eine Arbeitsstelle der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur - Mittel in Höhe von rund 150.000 Euro für den Aufbau einer Datenbank der Namen von Verfassern...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Michael Gramann (1631-1702)

Denn Moscau kunt auch von ihm sagen/ Was er vor Curen da gethan – Ein Thüringer Mediziner als Arzt am russischen Zarenhof

01.10.2014

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Porträt Alexej I. Michailowitsch

Der aus Stadtilm stammende und über ein Jahrzehnt in Moskau lebende Arzt Michael Gramann stellt in seiner Tätigkeit als Leib- und Hofarzt des Zaren keine Ausnahme in seiner Zeit dar. Das Anwerben ausländischer Fachkräfte bedeutete für den Moskauer Herrscherhof der Frühen Neuzeit eine der...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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