Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Vom Fürstenkind bis zum Gärtner

Veröffentlichung in den "Blättern der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte"

02.04.2014

Kategorie: Neuerscheinungen

Rudolstadt

Soeben erschien der zusammengefasste 16. und 17. Jahrgang (2012/2013) der "Blätter der Gesellschaft für Buchkultur und Geschichte" in Rudolstadt. Darin enthalten sind vier Beiträge aus der Artikelserie "Leben in Leichenpredigten", drei davon von Mitarbeitern der Forschungsstelle:

THEPRO aktualisiert

Neue ungewöhnliche Berufsbezeichnungen

20.03.2014

Kategorie: Nachrichten

Der Thesaurus Professionum (THEPRO) weist nach einer jüngst vorgenommenen Aktualisierung insgesamt 29.875 historische Berufsbezeichnungen der Frühen Neuzeit aus Leichenpredigten und sonstigen Trauerschriften nach, die von der Forschungsstelle für Personalschriften ausgewertet worden sind. Auch...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Johann Michael Andreä (1657-1711)

Weiln aber kaum erlittener Kranckheit ich noch ziemlich schwache[n] Leibes war – Die Krankheitsgeschichte eines Geistlichen

01.07.2014

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Der Quellenwert von Leichenpredigten für die medizinhistorische Forschung ist bekannt und wiederholt thematisiert worden.[1] Trotz mehrerer Arbeiten zur Medizingeschichte, die sich gezielt der Informationsvielfalt von Leichenpredigten bedienen,[2] ist eine intensivere Nutzung der Schriften durch...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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