Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Leichenpredigt auf einen Selbstmörder

Kommentierte Edition erschienen

02.09.2014

Kategorie: Neuerscheinungen

Cover der Edition der Leichenpredigt auf den Selbstmörder Christoph Rhelin

Am 17. Mai 1596 reist der aus einer wohlhabenden Nürnberger Familie stammende Grundbesitzer und Privatgelehrte Christoph Rhelin (geb. 1527/1528) nach Kulmbach und besucht, nachdem er in einem Gasthaus abgestiegen ist, einen befreundeten Fürstlichen Rat, anscheinend, um sich in Glaubensfragen mit...

Himmelskinder aus Brandenburg

Begleitband zu einer Ausstellung erschienen

20.08.2014

Kategorie: Neuerscheinungen

Cover "Himmelskinder aus Brandenburg"

"Vom vorzeitigen Ende der Kindheit 1500-1900", so der Untertitel, berichtet ein reich bebilderter Begleitband zu einer Ausstellung über Kindersterblichkeit in der Frühen Neuzeit, die vom 22. November 2013 bis zum 23. Februar 2014 im Museum Schloss Lübben gezeigt wurde. Die Autorin, Dr. Sylvia...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Lucia von der Schulenburg, geb. von Veltheim, verw. von Barner (1542-1620) • Georg von der Schulenburg (1535-1619)

[...] da einer den andern hertzlich geliebet/ und mehr ein Ehegatte für den andern gesorget/ als für sich selbst – Ein außergewöhnliches Braunschweiger Adelspaar und sein besonderes Grabmal

01.12.2014

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Schulenburg-Epitaph

In der Braunschweiger Katharinenkirche am Hagenmarkt steht eines der größten und bedeutendsten Grabmäler Norddeutschlands. Dieses frühbarocke sogenannte Schulenburg-Epitaph erinnert an das Ehepaar Lucia von Veltheim, verw. von Barner, und Georg (Jürgen) von der Schulenburg und wurde 1619 von der...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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