Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Die Forschungsstelle im Onomastik-Blog

07.07.2014

Kategorie: Nachrichten

Am 22. Januar 2014 hielt Dr. Eva-Maria Dickhaut einen Vortrag auf dem Workshop zur Namenforschung an der Universität Leipzig, in dem sie die Datenbanken der Forschungsstelle als onomastische Quelle vorstellte. Aufgrund der großen Resonanz auf diesen Vortrag wurden kürzlich im Blog der Deutschen...

Neu im Team: Johanna Pöppelwiehe

01.07.2014

Kategorie: Personalia

Johanna Pöppelwiehe, B.A.

Bereits seit dem 1. April 2014 verstärkt Johanna Pöppelwiehe B.A. das Team der Forschungsstelle für Personalschriften.

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Michael Gramann (1631-1702)

Denn Moscau kunt auch von ihm sagen/ Was er vor Curen da gethan – Ein Thüringer Mediziner als Arzt am russischen Zarenhof

01.10.2014

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Porträt Alexej I. Michailowitsch

Der aus Stadtilm stammende und über ein Jahrzehnt in Moskau lebende Arzt Michael Gramann stellt in seiner Tätigkeit als Leib- und Hofarzt des Zaren keine Ausnahme in seiner Zeit dar. Das Anwerben ausländischer Fachkräfte bedeutete für den Moskauer Herrscherhof der Frühen Neuzeit eine der...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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