Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Der Tod in Regensburg

Neuer Aufsatz von Astrid von Schlachta

01.04.2016

Kategorie: Neuerscheinungen

Cover "Reichsstadt - Reich - Europa"

In ihrem  Aufsatz "Der Tod in Regensburg - Von Leichenpredigten und Konversionsgeschichten beim Immerwährenden Reichstag" untersucht Astrid von Schlachta anhand von Leichenpredigten und einer Konversionsgeschichte politisch-normative Deutungen von Reich und Reichstag, die in Zusammenhang mit...

Adlige Leichenpredigten

Aufsatz von Pia Dransmann

22.03.2016

Kategorie: Neuerscheinungen

Cover "Zu wißen und kundt sey hiemit ..."

In ihrem 2014 erschienenen Aufsatz "De mortuis nil nisi bonum? Analyse adliger Leichenpredigten der Frühen Neuzeit am Beispiel der Bad Essener Familie von dem Bussche-Ippenburg" untersucht Pia Dransmann am Beispiel von Leichenpredigten dieser niederadligen Familie, ob Trauerschriften auf...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Tobias Plaustrarius (1575-1632)

Von der Hand Gottes gerührt – Ein Superintendent, Julius Caesar und das jähe Ende

01.06.2016

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Stadtansicht Darmstadt

Nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes stand der Schlaganfall im Jahr 2014 an zehnter Stelle der amtlichen Todesfallstatistik in Deutschland.[1] Auch in der Frühen Neuzeit waren es nicht selten Schlaganfälle, die dem Tod eine Ursache gaben.[2] Aber heute spielt die Todesursache für die...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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