Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Drei neue Datenbanken im Netz

13.12.2002

Kategorie: Nachrichten

Im Webangebot der Forschungsstelle für Personalschriften sind ab sofort drei neue Datenbanken verfügbar:
- der Titelblattkatalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften
in der Universitätsbibliothek Wroclaw/Breslau (TBK) - die...

Abkürzungsverzeichnis in 3. Auflage erschienen

04.11.2002

Kategorie: Neuerscheinungen

Als Band 35 der Marburger Personalschriften-Forschungen ist in 3., leicht überarbeiteter Auflage das Abkürzungsverzeichnis aus Personalschriften erschienen: Abkürzungen aus Personalschriften des XVI. bis XVIII. Jahrhunderts. 3. Auflage 2002. IX, 243 Seiten. ISBN 3-515-08152-6. EUR...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Augusta Dorothea Gräfin Reuß j.L. zu Schleiz, geb. Gräfin von Hohenlohe-Langenburg (1678-1740)

Eine Autobiographie im Geist des Pietismus

01.07.2018

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Die Briefschreiberin (ter Borch)

Der eigenhändige Lebenslauf von Augusta Dorothea Gräfin Reuß j.L. zu Schleiz ist ein hervorragendes Beispiel für autobiographische Selbstzeugnisse, die vom Pietismus inspiriert worden sind.[1] Immer wieder ist in diesem Text von den Wohltaten und der Fürsorge Gottes die Rede, die er der Autorin im...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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