Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Abkürzungsverzeichnis in 3. Auflage erschienen

04.11.2002

Kategorie: Neuerscheinungen

Als Band 35 der Marburger Personalschriften-Forschungen ist in 3., leicht überarbeiteter Auflage das Abkürzungsverzeichnis aus Personalschriften erschienen: Abkürzungen aus Personalschriften des XVI. bis XVIII. Jahrhunderts. 3. Auflage 2002. IX, 243 Seiten. ISBN 3-515-08152-6. EUR...

Pressestimmen zum Jubiläumskonzert des Dresdner Kreuzchores

31.10.2002

Kategorie: Presse

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Forschungsstelle für Personalschriften führte der Dresdner Kreuzchor am 31. Oktober 2002 in der Lutherischen Pfarrkirche St. Marien in Marburg ein Konzert auf. Mehrere Zeitschriftenbeiträge würdigten die Darbietung des weltbekannten Chores. Hier...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Anna Weißbach, geb. Dungefeld (1574-1660)

Einblicke in dörfliche Lebenswelten – Zur Auswertung handschriftlicher Leichenpredigten

01.12.2017

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Leichenpredigten liegen in der Mehrzahl in gedruckter Form vor, denn nur über den Druck konnten rasch größere Mengen an Kopien hergestellt und mit deren Publikation eine breitere Öffentlichkeit erreicht werden. Damit war zugleich eine wichtige Intention der Trauerschriften erfüllt, ein möglichst...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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