Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Neuer Leichenpredigtenbestand in GESA

06.09.2005

Kategorie: Nachrichten

Nach langjährigen intensiven Recherchen konnten aus dem umfangreichen Bestand der "Familienpredigten" der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart 5.268 Leichenpredigten und sonstige Trauerschriften ermittelt werden, die am 1. September 2005 in unsere Datenbank

DFG bewilligt Mittel für die neue Datenbank THEPRO

06.09.2005

Kategorie: Nachrichten

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Mittel für den Aufbau der Datenbank historischer Berufsbezeichnungen (Thesaurus Professionum) bewilligt. Für den geplanten Thesaurus Professionum, eine Datenbank historischer Berufsbezeichnungen, wurden aus den von der Forschungsstelle...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Johannes Ußleber (1649-1698)

Ein Medicus Chymicus aus Altenburg

01.11.2018

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Labor Becher

Der Altenburger Physikus Johannes Ußleber hat in Lexika anscheinend keine Spuren hinterlassen, und es sind von ihm außer dem autobiographischen Lebenslauf nur zwei akademische Veröffentlichungen und ein Band mit Hinweisen zur Prävention vor einer drohenden Epidemie erhalten.[1] Seine...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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