Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Festakt am 31. Oktober 2006: 30 Jahre Forschungsstelle für Personalschriften

Doppeljubiläum der Forschungsstelle für Personalschriften: 30 Jahre Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg - 15 Jahre Forschungsstelle für Personalschriften an der Technischen Universität Dresden

26.09.2006

Kategorie: Nachrichten, Veranstaltungen

Als europaweit einzigartige Institution ermittelt und katalogisiert die Forschungsstelle für Personalschriften an der Philipps-Universität Marburg seit 1976 Leichenpredigten. Diese biographischen Quellen - zwischen 1550 und 1750 entstanden - sind von entscheidender Bedeutung zur Erforschung der...

Band 42 der Marburger Personalschriften-Forschungen erschienen

07.04.2006

Kategorie: Neuerscheinungen

Band 42 der Marburger Personalschriften-Forschungen ist erschienen: Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften in Kasseler Bibliotheken, Archiven und Museen. 2006, XII, 345 Seiten. ISBN 3-515-08878-4. EUR 37,00. 470 der 728 Katalogeinträge beziehen sich auf...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Philipp Christian Uffstainer (1589-1669)

Porträts in Leichenpredigten – Wie kamen sie hinein und wie kamen sie wieder heraus?

01.12.2018

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Rechnungsbuch Thelott

Seit Hans Jürgen von Wilckens Zusammenstellung von Porträtbildern sowie den Beiträgen von Christa Pieske und Ingrid Höpel zu bildlichen Darstellungen hat sich die Forschung - soweit mir bekannt - nicht mehr eingehender mit den Bildnissen in Leichenpredigten beschäftigt.[1] Lediglich die...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war zunächst die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Von 2006 bis 2018 war Thüringen der Arbeitsschwerpunkt der Forschungsstelle. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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