Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Calvinismus als Etikett

Aufsatz von Annemarie Hagmeyer

19.01.2016

Kategorie: Neuerscheinungen

ZHF Beiheft 51

Unter dem Titel "Calvinismus als Etikett. Zuschreibungspraktiken in Leichenpredigten auf sächsische landesherrliche Beamte und Kurfürst Christian I. von Sachsen" untersucht Annemarie Hagmeyer, wie und zu welchem Zweck kursächsische landesherrliche Beamte in ihren Leichenpredigten mit dem...

Digitalisierte Leichenpredigten aus Göttingen

11.01.2016

Kategorie: Nachrichten

Alter Lesesaal der SUB Göttingen

3.890 digitalisierte Leichenpredigten aus der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen sind neu in GESA nachgewiesen.

Durch das 1997 gegründete Göttinger Digitalisierungszentrum wurden zahlreiche historische Drucke der...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Rosina Boche (gest. 1659)

Es ist ein Schnitter haißt der Todt – Zur Rezeption eines populären Liedes aus Pestzeiten

01.02.2016

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Tod mit Sense

Unter dem Eindruck des Dreißigjährigen Krieges griffen die Kreuz- und Bußlieder, die ein gesteigertes Interesse der Gläubigen am Leben nach dem Tod ausdrücken und die Bitte um Gnade und Barmherzigkeit Gottes in Wort und Weise fassen,[1] auch auf das alte Bild vom Schnitter Tod zurück.[2] In den...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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