Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Langzeitarchivierung digitaler Forschungsdaten

Forschungsstelle Partner im Kompetenznetzwerk

20.07.2014

Kategorie: Nachrichten

Siegel Philipps-Universität

Mit Beginn des Projektstarts im Februar 2014 ist die Forschungsstelle für Personalschriften einer der Partner des "Kompetenzzentrums Forschungsdatenmanagement und -archivierung". In diesem Netzwerk haben sich unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen am Standort Marburg...

Die Forschungsstelle im Onomastik-Blog

07.07.2014

Kategorie: Nachrichten

Am 22. Januar 2014 hielt Dr. Eva-Maria Dickhaut einen Vortrag auf dem Workshop zur Namenforschung an der Universität Leipzig, in dem sie die Datenbanken der Forschungsstelle als onomastische Quelle vorstellte. Aufgrund der großen Resonanz auf diesen Vortrag wurden kürzlich im Blog der Deutschen...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Johann Michael Andreä (1657-1711)

Weiln aber kaum erlittener Kranckheit ich noch ziemlich schwache[n] Leibes war – Die Krankheitsgeschichte eines Geistlichen

01.07.2014

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Der Quellenwert von Leichenpredigten für die medizinhistorische Forschung ist bekannt und wiederholt thematisiert worden.[1] Trotz mehrerer Arbeiten zur Medizingeschichte, die sich gezielt der Informationsvielfalt von Leichenpredigten bedienen,[2] ist eine intensivere Nutzung der Schriften durch...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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