Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Aktuelles

Aus bayerischen Bibliotheken

Weitere Digitalisate in GESA

01.02.2016

Kategorie: Nachrichten

Bayerische Staatsbibliothek Prachttreppenhaus

In GESA sind nun die im Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD17) enthaltenen Leichenpredigten aus folgenden drei bayerischen Bibliotheken recherchierbar: Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg (444 Stücke), Bayerische Staatsbibliothek München (868...

Calvinismus als Etikett

Aufsatz von Annemarie Hagmeyer

19.01.2016

Kategorie: Neuerscheinungen

ZHF Beiheft 51

Unter dem Titel "Calvinismus als Etikett. Zuschreibungspraktiken in Leichenpredigten auf sächsische landesherrliche Beamte und Kurfürst Christian I. von Sachsen" untersucht Annemarie Hagmeyer, wie und zu welchem Zweck kursächsische landesherrliche Beamte in ihren Leichenpredigten mit dem...

Im Fokus

Hier finden Sie den aktuellen Beitrag unserer Artikelserie "Leben in Leichenpredigten".

Rosina Boche (gest. 1659)

Es ist ein Schnitter haißt der Todt – Zur Rezeption eines populären Liedes aus Pestzeiten

01.02.2016

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Tod mit Sense

Unter dem Eindruck des Dreißigjährigen Krieges griffen die Kreuz- und Bußlieder, die ein gesteigertes Interesse der Gläubigen am Leben nach dem Tod ausdrücken und die Bitte um Gnade und Barmherzigkeit Gottes in Wort und Weise fassen,[1] auch auf das alte Bild vom Schnitter Tod zurück.[2] In den...

Über die Forschungsstelle

Die 1976 gegründete Forschungsstelle für Personalschriften ist seit 1984 eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Ihre Hauptaufgabe war bisher die Katalogisierung der Leichenpredigten-Bestände in Hessen, Sachsen und Schlesien. Seit 2006 ist Thüringen der neue Arbeitsschwerpunkt. Außerdem hat sie mehrere Datenbanken ins Netz gestellt, die fortlaufend aktualisiert werden und in denen u.a. nach Namen, Orten und Berufen recherchiert werden kann.

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