Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Linksammlung

Projektträger

Akademie der Wissenschaften und der Literatur│Mainz

Die Akademie in Mainz dient der Pflege der Wissenschaften und der Literatur und wirkt auf diese Weise für die Bewahrung und Förderung der Kultur.

Philipps-Universität Marburg

Die Philipps-Universität Marburg, 1527 gegründet, zählt zu den traditionsreichsten Universitäten und ist weltweit die älteste protestantische Hochschulgründung.

Kooperationspartner

Fürstlich Waldecksche Hofbibliothek Arolsen

Die vielfältigen Bestände der Fürstlich Waldeckschen Hofbibliothek (FWHB) umfassen circa 35.000 Bände - alles historische Quellen und geschichtliche Zeugnisse. Neben Bibliothekskatalogen, Testamenten und persönlichen Aufzeichnungen finden sich hier Kunstobjekte, viele tausend Stiche und Büsten aus der Epoche der Frühen Neuzeit bis hinein in die Aufklärung.

Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Die größte wissenschaftliche Universalbibliothek im deutschsprachigen Raum feierte im Jahr 2011 ihr 350-jähriges Jubiläum.

Universitätsbibliothek Breslau

Die Universitätsbibliothek ist eine allgemeine Universitätseinrichtung, die zusammen mit den Zweigbibliotheken der Universität Wrocław die wissenschaftlich-didaktische Werkstatt gemäß dem Bedarf des akademischen Wirkungskreises sicherstellt.

Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bonn

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der deutschen Wissenschaft. Sie verfolgt die ihr gestellten Aufgaben vor allem mit Hilfe zweier Instrumente - ihrer Gremien und der DFG-Geschäftsstelle. Im internationalen Kontext vertritt die DFG in etlichen Vereinigungen die Interessen der deutschen Wissenschaft. Organisiert ist die DFG als privatrechtlicher Verein. Ihre Mitglieder sind forschungsintensive Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften.

Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main

Die Deutsche Nationalbibliothek ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Sie hat die für Deutschland einzigartige Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913, im Ausland erscheinende Germanica und Übersetzungen deutschsprachiger Werke sowie die zwischen 1933 und 1945 erschienenen Werke deutschsprachiger Emigranten zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, umfassend zu dokumentieren und bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Deutsches Textarchiv, Berlin

Das Projekt Deutsches Textarchiv (DTA) hat sich zum Ziel gesetzt, einen disziplinübergreifenden Kernbestand deutschsprachiger Texte aus der Zeit von ca. 1650 bis 1900 nach den Erstausgaben zu digitalisieren und als linguistisch annotiertes Volltextkorpus im Internet bereitzustellen. Im Rahmen des DFG-Projekts "Archiv-, Editions- und Distributionsplattform für Werke der Frühen Neuzeit" (AEDiT Frühe Neuzeit) kooperiert die Forschungsstelle für Personalschriften mit dem DTA.

Digitale Akademie, Mainz

Die Digitale Akademie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz versteht sich als eine Konzeptions-, Entwicklungs- und Serviceeinrichtung für die Digitalisierungsvorhaben der Forschungsprojekte der Mainzer Akademie. Das Leistungsspektrum umfasst die Bereiche der Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von Print- und Onlinemedien, die Beratung der Akademieprojekte hinsichtlich spezifischer Digitalisierungsvorhaben sowie die Steuerung und das Management von Projektabläufen bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Technische Universität Dresden

Die Technische Universität Dresden ist eine Volluniversität mit breitem Fächerspektrum. Sie zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen in Deutschland.

Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde, Marburg - Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen

Das Hessische Landesamt für geschichtliche Landeskunde in Marburg (HLGL) ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Das Landesamt hat die Aufgabe, die geschichtliche Landeskunde wissenschaftlich zu fördern und Grundlagenforschung zu betreiben.

Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig

Am 1. Juli 1846 als Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften gegründet – eine junge Akademie verglichen mit der Royal Society, Académie française oder der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina in Halle – steht die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig in der Tradition des von Gottfried Wilhelm Leibniz um 1700 geprägten Akademiegedankens: Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen zu regelmäßigem Meinungsaustausch zusammenzuführen, Methoden und Ergebnisse der Spezialforschung im interdisziplinären Gespräch zu erörtern, langfristige Forschungsvorhaben zu betreiben, "theoriam cum praxi" zu verbinden. Im Rahmen des DFG-Projekts "AEDiT Frühe Neuzeit" kooperiert die Forschungsstelle für Personalschriften mit dem bei der Leipziger Akademie angesiedelten Projekt "Die deutsche Akademie des 17. Jahrhunderts: Fruchtbringende Gesellschaft".

Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft. Seine Aufgabe als selbstständiges Forschungsinstitut ist die wissenschaftliche Erforschung der europäischen Geschichte. Die Gründung des Instituts (1950) war ein Ergebnis der internationalen Historikergesprächen nach dem Zweiten Weltkrieg, in denen vor allem deutsche und französische Teilnehmer sich für eine dauerhafte europäische Zusammenarbeit einsetzten. Zu den Hauptaufgaben des IEG zählen Forschungen zu den religiösen und geistigen Traditionen Europas, speziell zu den kirchlichen Spaltungen, ihren Wirkungen und - mit Blick auf die europäische Identität - den Möglichkeiten ihrer Überwindung,  sowie europabezogene Grundlagenforschung, die geeignet ist, den Prozess des Zusammenwachsens Europas zu begleiten.

Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

Die zentralen Aufgaben der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) sind, ihre Handschriften und Drucke aus Mittelalter und Früher Neuzeit zu erschließen, benutzbar zu machen und zu erhalten sowie ihre Geschichte und ihre Bedeutung für die Gegenwart zu erforschen. Durch Forschungsprojekte, Tagungen, Stipendien und Veröffentlichungen fördert sie die internationale Forschung auf diesem Gebiet. Im Rahmen des DFG-Projekts "AEDiT Frühe Neuzeit" kooperiert die Forschungsstelle für Personalschriften mit der HAB.

Archive

Thüringisches Staatsarchiv Altenburg

Im Freistaat Thüringen besitzt das Staatsarchiv Altenburg wieder die Zuständigkeit für die mittleren und unteren Landesbehörden und für nachgeordnete Behörden des Bundes mit Sitz im Landkreis Altenburger Land.

Stadtarchiv Altenburg

Das Stadtarchiv umfasst alle Zweige der städtischen Verwaltung. Dazu gehören Hospitäler, Kirchen, Markt-, Schul- und Armenwesen, Leih- und Siechhaus, Polizei, Eisenbahn, Schlachthof, Sparkasse, Legate und Stiftungen, Straßenbahn, Elektrizitäts- und Gaswerk.

Hessisches Staatsarchiv Darmstadt

Das Hessische Staatsarchiv Darmstadt ist zuständig für die Unterlagen des Regierungspräsidiums Darmstadt, der nachgeordneten staatlichen Dienststellen in den kreisfreien Städten Darmstadt und Offenbach sowie in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Gießen (außer dem Regierungspräsidium Gießen), Groß-Gerau und Offenbach, im Odenwaldkreis, im Vogelsbergkreis und im Wetteraukreis.

Stadtarchiv Gera

Das Geraer Stadtarchiv ist die städtische Fachdienststelle für alle Fragen des kommunalen Archivwesens sowie der Regional- und Lokalgeschichte. Das Stadtarchiv ist zuständig für die Archivierung des Schriftgutes der Stadtverwaltung Gera und stellt eine der wichtigsten Quellen für Forschungen zur Verwaltungs-, Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Gera dar.

Hessisches Staatsarchiv Marburg

Das Hessische Staatsarchiv Marburg ist zuständig für die Unterlagen der Regierungspräsidien Kassel und Gießen, für die nachgeordneten staatlichen Dienststellen in der kreisfreien Stadt Kassel sowie in den Landkreisen Fulda, Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Marburg-Biedenkopf, im Schwalm-Eder-Kreis, im Landkreis Waldeck-Frankenberg und im Werra-Meißner-Kreis.

Thüringisches Staatsarchiv Rudolstadt

Im Freistaat Thüringen umfasst die Zuständigkeit des Staatsarchivs Rudolstadt die mittleren und unteren Landesbehörden und nachgeordnete Behörden des Bundes mit Sitz in der Stadt Gera sowie den Landkreisen Ilm-Kreis (Verwaltungssitz Arnstadt), Saalfeld-Rudolstadt (Verwaltungssitz Saalfeld), Saale-Orla-Kreis (Verwaltungssitz Schleiz) und Saale-Holzlandkreis (Verwaltungssitz Eisenberg).

Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden

Das Hessische Hauptstaatsarchiv in Wiesbaden besitzt eine doppelte Zuständigkeit. Als Zentralarchiv obliegt ihm die Übernahme von Unterlagen der hessischen Ministerien sowie aller Behörden, Gerichte und staatlichen Einrichtungen mit Zuständigkeit für das gesamte Land Hessen. In dieser Funktion unterhält es auch ein Zwischenarchiv für Schriftgut, das noch der behördlichen Aufbewahrungsfrist unterliegt. Als Regionalarchiv ist das Hessische Hauptstaatsarchiv zuständig für die Unterlagen der nachgeordneten staatlichen Dienststellen in den kreisfreien Städten Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie im Hochtaunuskreis, im Lahn-Dill-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, im Main-Kinzig-Kreis, im Main-Taunus-Kreis und im Rheingau-Taunus-Kreis.

Bibliotheken

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) entstand 1996 aus dem Zusammenschluss der Bibliothek der Technischen Universität und der Sächsischen Landesbibliothek (SLB). Hervorgegangen aus der (kur-)fürstlichen Büchersammlung aus dem 16. Jahrhundert ist die Landesbibliothek seit 1788 öffentlich zugänglich.

Forschungsbibliothek Gotha

Die Forschungsbibliothek Gotha (FB) gehört zu den bedeutenden deutschen Altbestandsbibliotheken. Sie entstand im Zuge der Bildung des Herzogtums Sachsen-Gotha 1647 unter Herzog Ernst dem Frommen (1601-1675). Sie befindet sich seit 1687 nahezu ununterbrochen im Ostturm des Schlosses Friedenstein, wurde kontinuierlich durch die Herzöge ausgebaut und nimmt heute den Ostflügel des Schlosses ein. Seit 1999 bildet die Forschungsbibliothek Gotha zusammen mit der Universitätsbibliothek Erfurt die Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha.

Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena

Die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena (ThULB) umfasst als wissenschaftliche Universalbibliothek entsprechend dem Fächerprofil der Friedrich-Schiller-Universität Jena und gemäß ihrer Aufgabe als Landesbibliothek das gesamte Fächerspektrum der wissenschaftlichen Literatur.

Bayerische Staatsbibliothek, München

Die Bayerische Staatsbibliothek in München (BSB) ist die zentrale Landesbibliothek des Freistaates Bayern und eine der bedeutendsten europäischen Universalbibliotheken. Ihr Bestand beläuft sich auf ca. 9,53 Millionen Bände. Darüber hinaus verfügt sie in ihrem Altbestand über eine der wichtigsten Handschriftensammlungen der Welt, die umfangreichste Sammlung von Inkunabeln in Deutschland sowie zahlreiche weitere bedeutende Sondersammlungen.

Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt

Die Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt ist eine öffentliche Universalbibliothek, die sowohl wissenschaftlichen Zwecken als auch der allgemeinen Bildung dient. Die vielschichtige Zusammensetzung der mehr als 85.000 Bestandseinheiten zählenden Bücher- und Zeitschriftensammlung verdeutlicht ihre Genese von der Hofkirchenbibliothek vom Ende des 16. Jahrhunderts zur öffentlichen Landesbibliothek des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt im 19. Jahrhundert, genannt Fürstlich-öffentliche Bibliothek Rudolstadt.

Museen

Stadtmuseum Gera

Die Sammlung des Stadtmuseums umfasst etwa 90000 Objekte und konzentriert sich auf die Geschichte der Stadt und ihrer Stadtteile. Darüber hinaus wird ein spezieller Blick auf das Fürstenhaus Reuß jüngerer Linie gelegt, das jahrhundertelang in Ostthüringen herrschte und Gera als den Hauptort der Herrschaft entscheidend beeinflusste.

Schlesisches Museum zu Görlitz

Das Museum bietet Einblicke in tausend Jahre Kulturgeschichte. Alte Handwerkskunst ist zu bewundern: Goldschmiedearbeiten aus Breslau, geschliffenes und geschnittenes Prunkglas aus den Hütten des Riesengebirges, leuchtend bemalte Fayencen aus Proskau. Eisenkunstguss aus der Gleiwitzer Hütte, Keramik aus Bunzlau und Porzellane aus dem Waldenburger Land trugen einst den Namen Schlesiens in alle Welt.

Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Im Spannungsbogen von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem will das Museum mit seiner Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs-Programm anregen, sich wieder mit Sterben und Tod auseinanderzusetzen, dass der Tod wieder "lebendiger" wird und seinen Platz im Alltag zurückgewinnt.

Schlossmuseum Sondershausen

Das im ehemaligen Residenzschloss der Grafen, ab 1697 Fürsten zu Schwarzburg-Sondershausen untergebrachte Schlossmuseum Sondershausen beherbergt sowohl Kunst und Kunsthandwerk als auch volkskundliche und naturwissenschaftliche Bestände, insgesamt etwa zwanzig verschiedene Sammlungen. Die ältesten Bestände gehen auf Sammlungen kunstinteressierter Regenten, wie des Grafen Günther XLI. (1529-1583) oder Fürst Günther I. (1678-1740), zurück.

Kommissionen

Historische Kommission für Hessen

Die Historische Kommission für Hessen (gegründet 1897) ist eine wissenschaftliche Gesellschaft mit der Aufgabe, die Geschichte Hessens, seiner einstigen Territorien und der mit ihm historisch verbundenen Landschaften zu erforschen und die gewonnenen Ergebnisse in Quelleneditionen und wissenschaftlichen Darstellungen zu veröffentlichen. Sie hat ihren Sitz in Marburg.

Historische Kommission für Schlesien

Die Historische Kommission für Schlesien, der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Staaten und Fachdisziplinen angehören, ist eine der renommiertesten Institutionen, die sich in Deutschland mit der Kultur und Geschichte des östlichen Mitteleuropa beschäftigen.

Historische Kommission für Thüringen

Die Historische Kommission für Thüringen ist eine Gelehrtengesellschaft, der Vertreter der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Erfurt, der Thüringischen Staatsarchive und zahlreicher Stadtarchive, weiterer wissenschaftlicher Institutionen und Museen sowie ausgewiesene Spezialisten der thüringischen Landesgeschichte aus benachbarten Bundesländern angehören.

Institutionen

Interdisziplinäres Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit

Das Interdisziplinäre Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Osnabrück (IKFN) wurde 1992 gegründet und bündelt die vielfältigen Forschungen der Geschichtswissenschaft, der Literatur- und Kunstgeschichte, der Romanistik und Anglistik, der Musikwissenschaft, der politischen Theorie, der Rechts- und Kirchengeschichte zu dieser Epoche.

Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., Dresden

Das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. in Dresden (ISGV) hat den Auftrag, die sächsische Geschichte in ihren historischen Räumen bis zur Gegenwart sowie volkskundlich die alltäglichen Lebenswelten, auch im Verhältnis zwischen regionaler Eingrenzung und kulturellem Austausch bis zur Gegenwart zu erforschen und die Erschließung und Dokumentation der einschlägigen Quellen voranzutreiben.

Herder-Institut e.V., Marburg

Das Herder-Institut wurde 1950 in Marburg gegründet und ist eine der zentralen Einrichtungen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland. Das Institut beschäftigt sich intensiv mit der Geschichte und Kultur Polens, Estlands, Lettlands, Litauens, Tschechiens, der Slowakei und der Region Kaliningrad.

Deutsche Gesellschaft für Namenforschung e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für Namenforschung (GfN) e.V. mit Sitz in Leipzig ist eine gemeinnützige, wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung der Erforschung der Eigennamen. Von Germanisten, Slavisten und Historikern 1990 als Gesellschaft für Namenkunde e.V. gegründet, ist sie die größte wissenschaftliche Vereinigung ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Die Gesellschaft bietet Wissenschaftlern, Studierenden, freien Namenforschern und interessierten Laien eine Plattform für den fachlichen und persönlichen Austausch im Bereich der "Namen".

Namenberatungsstelle an der Universität Leipzig

Die Namenberatungsstelle innerhalb des Namenkundlichen Zentrums der Universität Leipzig ist in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Namenforschung e.V. (GfN) einer der erfahrensten und renommiertesten Anbieter wissenschaftlicher Namenanalysen. Bestens ausgebildete Fachleute mit mehrjähriger Erfahrung erstellen anhand einer umfangreichen Spezialsammlung namenkundlicher Fachliteratur sowie modernster technischer Hilfsmittel Gutachten zu Vornamen, Familiennamen, Ortsnamen und anderen Namenarten.

Webportale

AG Regionalportale

Um ein kollegiales Forum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter landesgeschichtlicher und landeskundlicher Internet-Portale zu schaffen, wurde 2007 in der Bayerischen Staatsbibliothek München die "Arbeitsgemeinschaft landesgeschichtlicher und landeskundlicher Internet-Portale in Deutschland" - kurz: AG Regionalportale - gegründet. Die AG Regionalportale möchte eine Plattform zum Wissenstransfer und zur weiteren Vernetzung sein. Hier können z. B. Konzeptionen für weitere Angebote, projektbezogene Probleme, typische Arbeitsabläufe sowie inhaltliche oder technische Fragen diskutiert werden. Durch Schulungen und Exkursionen soll das Wissen gebündelt und vertieft werden.

Clio-online. Fachportal für die Geschichtswissenschaften

Clio-online bietet für die Geschichtswissenschaften im deutschsprachigen Raum einen zentralen Einstiegspunkt in das Internet. Eine strukturierte Erschließung und Aufbereitung von Inhalten verknüpft fachhistorische Informationen mit der Möglichkeit zur Interaktion. Bereits vorhandene Angebote von Hochschulen, Bibliotheken und Forschungseinrichtungen werden genutzt und neue Angebote durch enge Kooperation der beteiligten Institutionen entwickelt.

historicum.net - Geschichtswissenschaften im Internet

historicum.net bietet Studierenden und Wissenschaftlern einen Zugang zu geschichts­wissen­schaft­lichen Angeboten im Internet. Die Aus­wahl folgt hierbei dem Prinzip Klasse statt Masse, weshalb sie dem Nutzer nur die jeweils ein­schlä­gigsten Dienste anbietet aber trotzdem Ressourcen zu Spezialgebieten enthält.

H-Soz-u-Kult

H-Soz-u-Kult ist Fachforum und moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker und veröffentlicht fachwissenschaftliche Nachrichten und Publikationen im Internet. Die Betreiber der Plattform haben sich seit Gründung dem Motto 'von Wissenschaftlern – für Wissenschaftler – durch Wissenschaftler' im Sinne eines Community Networks verschrieben und sind zudem dem Open-Access-Ansatz verpflichtet.

Sonstige Webressourcen

Bayerisches Musiker-Lexikon Online, München

Das Bayerische Musiker-Lexikon Online (BMLO) ist ein digitales Nachschlagewerk zur bayerischen Musikgeschichte. Es bietet Biographien, recherchefähige Daten und digitale Medien von Musikern aus oder in Bayern (in seinen heutigen Grenzen).

Leben im Barock

Der Berliner Historiker Dr. Christian Schmitz liest aus Leichenpredigten auf Berliner Bürgermeister und deren Ehefrauen aus dem 17. und 18. Jahrhundert und erzählt vom Leben im Barock.

Institut Deutsche Adelsforschung

Zahlreiche Publikationen, Aufsätze und Rezensionen zum Thema Adel im Volltext (kostenlos) sowie etwa 1 Million (kostenpflichtig beziehbare) Quellen-Nachweise aus dem bibliographischen Zettelkasten betreffend Archivalien und Literatur zu Genealogien, Wappen, Stammtafeln, Sachakten, Herrensitzen und Biographien des deutschen Adels vom Zeitraum 1200 bis zur Gegenwart aus dem deutschsprachigen Raum.

Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 16. Jahrhunderts (VD 16)

Die bibliographische Erschließung von Druckwerken des 16. Jahrhunderts wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft von 1969 bis 1999 gefördert. In Zusammenarbeit mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, seit 1990 auch mit der Landes- und Forschungsbibliothek Gotha (heute: Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha), entstand in der Bayerischen Staatsbibliothek ein Nachweisinstrument, dessen Veröffentlichung einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer retrospektiven Nationalbibliographie markiert.

Verzeichnis der im deutschen Sprachbereich erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17)

Im Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17) wird eine retrospektive Nationalbibliographie für den Zeitraum von 1601 bis 1700 erstellt. Berücksichtigt werden alle deutschsprachigen Titel und, unabhängig von ihrer Sprache, alle im historischen deutschen Sprachgebiet gedruckten und verlegten Werke.

Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts (VD 18)

Das Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts (VD 18) ist die retrospektive Nationalbibliographie für Druckwerke des Erscheinungszeitraums von 1701 bis 1800 und steht in bewährter Tradition zu seinen Vorgängerprojekten VD 16 und VD 17. Neben der bibliographischen Verzeichnung der Drucke sind die Digitalisierung sowie die für einen effektiven Zugriff auf die Digitalisate notwendige Tiefenerschließung gleichberechtigte Komponenten des Projekts.