Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Wilhelmine Eleonore Herzogin von Sachsen-Weimar (1636-1653)

01.09.2017

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Von: Janis Witowski

Tod und Taler – Münzdarstellungen in Leichenpredigten

Gedenkmünzen Herzogin Wilhelmine Eleonore von Sachsen-Weimar  [1/3]

Auf den fruchtbaren Ertrag frühneuzeitlicher Leichenpredigten für die verschiedensten geschichts- und geisteswissenschaftlichen Fragestellungen ist vielfach hingewiesen worden.[1] Die Tatsache, dass sich in einigen gedruckten Leichenpredigten auch Abbildungen von Münzen oder Medaillen finden lassen, wirft die Frage auf, ob sie auch einen geldgeschichtlichen oder numismatischen Quellenwert besitzen.

Es sind in erster Linie die zum Teil aufwendig gestalteten Trauerschriften hochadliger Verstorbener, die Münzdarstellungen enthalten. So zeigt das "Ehren Gedechtnus" für den Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt (1577-1626) Avers und Revers eines Sterbetalers, die nicht nur die Geburts-, Sterbe- und Regierungsdaten des Fürsten mitteilen, sondern zudem den Hinweis enthalten, dass die Tugendhaftigkeit des Landesvaters auch posthum weiterleben werde.[2] Dass die abgebildete Münze kein Fantasieprodukt des Predigtdruckers war, sondern wirklich ausgeprägt wurde, ist durch erhaltene Originale belegt.[3] Die in den Druck eingegangene Münzabbildung ist in eine Reihe sepulkraler Darstellungen eingebettet. Ihr kam nicht nur die Aufgabe zu, an den Tod Ludwigs V. zu erinnern, sie diente auch der Glorifizierung des Toten. Der auf dem Revers der Münze abgedruckte Sinnspruch von der 'Tugendhaftigkeit des Vaters des Vaterlandes', die bis über dessen Tod hinausreiche, lässt sich vor dem Hintergrund der erfolgreichen Kämpfe Hessen-Darmstadts im Dreißigjährigen Krieg im Sinne eines politischen Programms deuten: Kurz vor seinem Tod war es Ludwig V. gelungen, die Landgrafschaft Hessen-Marburg unter seine Kontrolle zu bekommen. Sein Sohn gedachte dieses Erbe weiterzuführen und verlieh seinem Vorhaben durch die Prägung des Sterbetalers und dessen Integration in die Leichenpredigt von 1626 demonstrativen Ausdruck. Der Begleittext zur Münzdarstellung macht dies deutlich.

Politik und Totengedenken waren auch bei Ludwigs V. entfernten Verwandten, König Friedrich I. von Schweden (1676-1751), miteinander verknüpft. Nach einer ausführlichen Würdigung der Taten des Verstorbenen, der das Königreich Schweden und die Landgrafschaft Hessen-Kassel in Personalunion regierte, werden der Leichenpredigt drei Umzeichnungen von Sterbemedaillen beigegeben, die zu einem schmuckvollen Totenmonument arrangiert sind.[4] Auf einem der Münzbilder ist ein Sarg zu sehen, der von zwei trauernden Frauengestalten flankiert wird. Der Predigttext selbst liefert die Deutung der Szenerie: Die beiden Frauen sind Allegorien der Landgrafschaft Hessen-Kassel und des Königreiches Schweden. Die lateinische Umschrift LIGANT CONSORTIA DAMNI macht auf die enge Verbindung der beiden Herrschaften aufmerksam, die sich in der Trauer um das gemeinsame Oberhaupt ausdrücke.

Nicht immer enthielten die in den Trauerschriften abgebildeten Münzen ein politisches Programm. Insbesondere die Münzen adliger Frauen besaßen vordergründig memorialen Charakter. Die Begräbnis- und Gedächtnismünzen der Herzogin Magdalena Sibylla von Sachsen-Gotha-Altenburg, geb. Herzogin von Sachsen-Weißenfels (1648-1681), enthalten neben dem Porträt das Todesdatum sowie eine Gedenktafel mit dem Hinweis, dass sie 32 Jahre, vier Monate und fünf Tage mit ihrem Mann Herzog Friedrich von Sachsen-Gotha-Altenburg (1646-1691) verheiratet gewesen war.[5]

Besonders kunstvoll sind die Begräbnismünzen der Herzogin Wilhelmine Eleonore von Sachsen-Weimar (1636-1653), die anlässlich ihres Todes am 20. Mai 1653 geprägt und deren Umzeichnungen in ihre Leichenpredigt aufgenommen wurden.[6] Der Gestalter des Prägestempels hatte versucht, möglichst viele Information in anschaulicher Weise auf dem Geldstück festzuhalten. Die Leichenpredigt zeigt die verschiedenen Nominale, die die herzogliche Familie zum Gedächtnis an Wilhelmine Eleonore prägen ließ: Vom Reichstaler über den Groschen bis hin zum Dreier war beinahe jede im Herzogtum Sachsen-Weimar existierende Münzsorte vertreten. Die Überschrift deutet an, dass diese Münzen während des Leichenzugs ausgegeben worden sind. Tatsächlich war die offizielle Verteilung von Sterbe- bzw. Gedenkmünzen ein fester Bestandteil hochherrschaftlicher Begräbniszüge.

In welcher Form dies geschehen konnte, offenbart ein Bericht über die Beisetzungsfeierlichkeiten des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen (1585-1656).[7] Er enthält eine detaillierte Beschreibung des Prozessionsweges, der die Trauergesellschaft durch kurfürstliches Territorium führte. In den durchquerten Dörfern versammelten sich Kleriker, Schulbedienstete und Schüler, um den Leichenwagen mit Gesang und Glockengeläut zu begleiten. Wo nötig, griffen sie auch zu Spitzhacke und Schaufel, um schlecht passierbare Straßenabschnitte auszubessern. [...] damit die Herren Geistlichen/ Schuldienere und Schüler solcher Aufwartung und Mühe halber eine Ergötzlichkeit empfinden möchten, hatte der neue Kurfürst Johann Georg II. befohlen, dass etwas der neugeschlagenen Begräbnüs Münze/ nach Unterscheid derer Personen ausgegeben werde. Zur Ausschmückung wurden dem Bericht Abbildungen der einzelnen Prägungen beigefügt. Die Geistlichkeit sollte zwei bis fünf Reichstaler, die Schulangestellten eineinhalb bis zwei Reichstaler erhalten. Die Schüler mussten sich mit geringwertigen Ortstalern zufriedengeben. Die Großzügigkeit des neuen Landesherrn hatte ihre praktischen Grenzen: Waren die mitgeführten Schatullen leer, mussten die Obengenannten ihre Arbeit ohne finanziellen Lohn verrichten.

Dass das Leichenbegängnis Johann Georgs I. kein Einzelfall war, beweist die Ausgabe von Münzen nach dem Tod Markgraf Georg Wilhelms von Brandenburg (1595-1640) im Jahre 1640. Die Leichenpredigt berichtet von Schülern und Priestern, die auf dem Schlossplatz in Königsberg zusammengekommen seien und eine sonderliche newe Müntze empfangen hätten.[8] Zahlreiche Münzen geringeren Werts, die das Wappen sowie Geburts- und Sterbedatum im Münzbild trugen, so berichtet die Quelle weiter, seien zu beiden Seiten des Leichenzugs in die Menschenmenge geworfen worden.

Der Quellenwert dieser Münzabbildungen in den Leichenpredigten der Frühen Neuzeit besteht nicht so sehr darin, ansonsten unbekannte Münzen zu dokumentieren (auch wenn diese Möglichkeit nicht pauschal ausgeschlossen werden darf). Für den Numismatiker sind vor allem die vielfach sehr genauen Darstellungen der Münzbilder und Prägenominale interessant, liefern sie der Münzkunde doch wichtige deskriptive Informationen. Darüber hinaus können die Leichenpredigten auch Interpretationshilfen sein, etwa wenn sie, wie im Falle der allegorischen Frauengestalten auf den Gedenkmedaillen König Friedrichs I. von Schweden, die Darstellung auf den Münzen selbst erläutern. Kulturhistorische Erkenntnisse kann die Münzkunde aus den Schilderungen über die Münzausgabe gewinnen. Sie beweisen, dass frühneuzeitliche Gedenk- und Sterbemünzen nicht nur qualitativ hochwertige Sonderprägungen kleiner Auflage waren, sondern dass sie, unter die Untertanen verteilt und als Zahlungsmittel eingesetzt, einen großen Zirkulationsradius besaßen.

Als Mittel visueller Kommunikation, das beim Zahlungsverkehr durch viele Hände ging und durch sein Material eine lange Haltbarkeit garantierte, erhoffte sich der Hochadel des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation durch die Herausgabe von Sterbemünzen zweifellos ein nachhaltiges Totengedenken, das auch dann noch Wirkung zeigte, nachdem die Erinnerung an die Begräbniszeremonien längst verblasst war. Ähnlich wie die Münzen zielten auch die gedruckten Leichenpredigten auf Breitenwirkung: Sie waren Erbauungsliteratur, hatten aber zugleich eine höchst repräsentative Funktion.[9] Der Tod eines Fürsten wurde genutzt, um seinem Leben ein eindrückliches Denkmal zu setzen. Diesem Wunsch folgte auch die Aufnahme von herrschaftlichen Symbolen wie Schlössern, Wappen oder Münzen in die hochadlige Memorialliteratur - sie galten nicht zuletzt als Ausdruck einer souveränen Landesherrschaft. Sterbemünzen und Leichenpredigten waren gleichermaßen Elemente der adligen Inszenierung menschlichen Ablebens. Dieser engen Verbindung waren sich schon die Zeitgenossen bewusst: Auf Befehl des sächsischen Kurfürsten Friedrich August I. (August der Starke) hatte 1728 der Stadtpfarrer von Dresden, Christian August Hausen d.Ä. (1663-1733), neben anderen Zeugnissen der herrschaftlichen Sepulkralkultur, Leichenpredigten und Abdrücke von Gedächtnismünzen gesammelt und sie seinem Herrn übergeben.[10]

Doch es sind nicht allein die Leichenpredigten des Hochadels, die mit Münzen aufwarten. Ganz vereinzelt nutzten auch Mitglieder des wohlhabenden Bürgertums Münzdarstellungen, um wichtige Etappen ihres Lebens zu illustrieren. Hierbei handelte es sich freilich nicht um Sonderprägungen. In der Leichenpredigt auf Johann Wilhelm Magen (1656-1699), Kaufmann und Ratsbauherr in Arnstadt, sind antike Münzen in den Text eingestreut, deren Münzbilder Parallelen zu Magens Karriere aufzeigen sollten. An Magens Handelstätigkeit sollte etwa ein Geldstück erinnern, das den antiken Gott Merkur, den Schutzpatron der Kaufleute, mit einem Geldbeutel in der Hand zeigt.[11] Insgesamt sieben solcher Münzen enthält der Text. Die Originale stammten aus dem Besitz des Verstorbenen. Für Johann Wilhelm Magen bedeutete der Druck dieser sicherlich von ihm ausgewählten Münzen nicht nur eine Untermalung seines erfolgreichen Lebenslaufes. Die Sammlung antiker Geldstücke demonstrierte ebenso Reichtum und einen gewissen Grad an klassischer Bildung. Und so verwundert es wohl kaum, dass die Kleinodien ihren Besitzer auch im Tode nicht verließen und nach uhr-alten Gebrauch in Dessen Todtes-Grufft beygeleget wurden.[12]

 

Dr. JANIS WITOWSKI ist stellvertretender Direktor des Naturhistorischen Museums Schloss Bertholdsburg in Schleusingen und Leiter der Abteilung Regionalgeschichte und Bibliothek.

 

Bestand: Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt
Signatur: Lv III 3, Nr. 40
Enthalten in: Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften in der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt (Marburger Personalschriften-Forschungen 51), Bd. 2, Stuttgart 2010

 

Anmerkungen:

[1] Z.B. Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trauerschriften in der Hennebergischen Gymnasialbibliothek in Schleusingen (Marburger Personalschriften-Forschungen 58), bearb. von Eva-Maria Dickhaut, Daniel Geißler, Birthe zur Nieden, Eva-Maria Vering und Jörg Witzel, Stuttgart 2016, S. VIII-X; Jörg Witzel, Autobiographische Texte in Thüringer Leichenpredigten aus der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt, in: Eva-Maria Dickhaut (Hg.), Wohlgelebt! Wohlgestorben? Leichenpredigten in der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt. Beiträge des Kolloquiums vom 15. April 2011 (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz / Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse, Jahrgang 2013, 4), Stuttgart 2013, S. 65-78.

[2] Ehren Gedechtnus Dess Durchleuchtigen Hochgebornen Fürsten und Herren Herrn Ludwigen Landgraven zu Hessen Graven zu Catzenelnbogen Dietz Zigenhain und Nidda, Marburg [1626], fol. 20 (VD17 3:314168Q).

[3] Exemplare jenes Talers wurden in der Münzstätte Nidda geprägt. Ludwigs Sohn, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, hat die Gedenkmünzen im Todesjahr seines Vaters in Auftrag gegeben. Wolfgang Eichelmann, Hessische Münzen und Medaillen. Gedanken und Betrachtungen zu Münzen und Medaillen des Hauses Brabant, Münster 2010, S. 78, Abb. 109.

[4] Ehren-Gedächtnis Des Großmächtigsten Königs und Herrn, Königs Friederichs des Ersten, [...] Welches Bey Dero Königl. Beerdigung, In der Königlichen Ritter-Holms Kirche zu Stockholm den 27. Sept./8. Octob. 1751. verlesen worden [...], Kassel 1752, S. 68 (VD18 10268189), Digitalisat der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, PURL (Werk): http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN622865722 (Zugriff: 19.06.2017). - Zu den Medaillen aus der Werkstatt des Daniel Fehrman siehe Bjarne Ahlström, Sveriges besittningsmynt (= Die Münzen der schwedischen Besitzungen; Coins of the Swedish Possessions) 1561-1878, Stockholm 1967, S. 182.

[5] EhrenGedächtnüs Der Weiland Durchleuchtigsten Fürstin und Fraue[n] Frauen Magdalenen Sibylle[n] Herzogin Zu Sachsen [...] auffgerichtet Von Dero hinterbliebenen höchstbekummerten Herrn Gemahl, Gotha 1681, fol. 14 (VD17 12:123788E), Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) (im Folgenden ULB Sachsen-Anhalt), PURL (Werk): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-43565 (Zugriff: 19.06.2017). - Dass diese Münzen tatsächlich ausgeprägt wurden, zeigt das Exemplar eines Talers aus dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, URL: http://ww2.smb.museum/ikmk/object.php?id=18217799 (Zugriff: 19.06.2017). Vgl. dazu auch Wolfgang Steguweit, Geschichte der Münzstätte Gotha vom 12.-19. Jahrhundert, Weimar 1987, S. 190, Nr. 134.

[6] Weimarisches Traurgedechtnüs Oder Denkmahl Der Durchleuchtigen [...] Freulein Wilhelminen Eleonoren Herzoginnen zu Sachsen [...], Jena 1653, fol. 19 (VD17 14:011434M), Digitalisat der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, PURL (Werk): http://digital.slub-dresden.de/id379800756 (Zugriff: 19.06.2017).

[7] Heinrich von Taube (Hg.), Gründliche Beschreibung Derer [...] Herrn Johann Georgen Dem Ersten Herzogen zu Sachsen [...] zu [...] immerwehrendem Andänken [...] gehaltener Drey unterschiedener Churfürstlicher Leichbegängnusse, Dresden [1657], fol. 84-87 (VD17 23:252300C), Digitalisat der ULB Sachsen-Anhalt, PURL (Werk): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-26327 (Zugriff: 19.06.2017).

[8] Leich Procesßion Deß Durchlauchtigsten Hochgebornen Fürsten und Herren Herren Georg Wilhelmen Marggraffen zu Brandenburg [...], Königsberg 1642, fol. 17f. (Historische Bibliothek der Stadt Rudolstadt, Fun. div. XXXVII).

[9] Birthe zur Nieden, Kulturgeschichtliche Aspekte in den Leichenpredigten der Historischen Bibliothek der Stadt Rudolstadt, in: Dickhaut (Hg.), Wohlgelebt! (wie Anm. 1), S. 41-49, hier S. 41.

[10] Christian August Hausen, Gloriosa Electorum Ducum Saxoniae Busta, Oder Ehre Derer Durchlauchtigsten und Hochgebohrnen Chur-Fürsten und Hertzoge zu Sachsen Leichen-Grüffte, Bestehend in denen auf Ihr Absterben gehaltenen und verfertigten Leichen-Predigten, Lateinischen und Teutschen Lob-Reden, Epitaphien, Epicedien, Begräbniß-Müntzen, und Ihren aus guten Originalien in Kupffer gestochenen Bildnisse [...], Dresden 1728; dazu die Information in Fortgesetzte Sammlung von alten und neuen theologischen Sachen, Büchern, Uhrkunden, Controversien, Anmerckungen und Vorschlägen auf das Jahr 1730: Anhang, S. 1126 (VD18 90372573), Digitalisat der Universitätsbibliothek Heidelberg, PURL (Werk): http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-257710 (Zugriff: 19.06.2017).

[11] Johann Gottfried Olearius, Concoctio crucis mystica. Geistliche Verdauung des Creutzes/ Bey ansehnlich-volckreicher Leich-Bestattung Des [...] Herrn Johann Wilhelm Magens [...] Aus dem von Ihm selbst erwehlten Leich-Text [...] fürgezeiget [...], Arnstadt [1699], fol. 15 (VD17 39:116307H); vgl. dazu Percy H. Webb (Hg.), Roman Imperial Coinage, Bd. 5, Teil 1: Valerian to Florian, London 1927, Nr. 607, URL: http://www.ancientcoins.ca/RIC/index.htm (Zugriff: 19.06.2017).

[12] Olearius, Concoctio (wie Anm. 11), fol. 11.

 

Zitierweise: Janis Witowski, Wilhelmine Eleonore Herzogin von Sachsen-Weimar (1636-1653). Tod und Taler – Münzdarstellungen in Leichenpredigten, in: Leben in Leichenpredigten 09/2017, hg. von der Forschungsstelle für Personalschriften, Marburg, Online-Ausgabe: <http://www.personalschriften.de/leichenpredigten/artikelserien/artikelansicht/details/wilhelmine-eleonore-herzogin-von-sachsen-weimar-1636-1653.html>

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