Forschungsstelle für Personalschriften Marburg

Autor Beseke (1523-1574)

01.03.2015

Kategorie: Leben in Leichenpredigten

Von: Timo Steyer

Eine frühneuzeitliche Leichenpredigt in digitaler Form

"Wortwolke" aus Leichenpredigten für AEDit [1/5]

Leichenpredigten stellen für die unterschiedlichsten Forschungsvorhaben der Geistes- und Kulturwissenschaften ergiebige Quellen dar, deren Informationswert weit über das dieser Quellengattung per se innewohnende biographische Material hinausgeht.[1] Neben der qualitativen Auswertung der Schriften zu Einzelpersonen eignen sich Leichenpredigten aufgrund der Vielzahl überlieferter Exemplare auch für quantitative bzw. statistische Methoden. In diesem Zusammenhang stellt für den Wissenschaftler die Recherche nach geeigneten Leichenpredigten einen wesentlichen Arbeitsbestandteil dar, der häufig nicht weniger aufwändig ist als die inhaltliche Auswertung der Quellen selbst. Das Auffinden von Leichenpredigten war in der Vergangenheit aufgrund der Recherchebeschränkungen von gedruckten Katalogen oft mühselig. Selbst wenn diese auf Leichenpredigten spezialisiert waren, gab es nur unzureichende inhaltliche Suchmöglichkeiten. Gleiches gilt für Findbücher oder die Zettelkataloge von Bibliotheken. Alle diese Materialien bieten auch nur begrenzt Platz, so dass jeweils lediglich eine Auswahl an Informationen aufgenommen werden kann, auf deren Basis der Forscher entscheiden muss, ob das jeweilige Objekt für seine Forschungsarbeit relevant ist. Durch den digitalen Wandel ergeben und entwickeln sich jedoch neue Recherche- und Zugangsmöglichkeiten.

Das personale Gelegenheitsschrifttum, dem die Leichenpredigten als Quellengattung zuzuordnen sind, stellt dabei für die digitalen Erschließungs- und Nachweismethoden eine besondere Herausforderung dar, denn im 17. Jahrhundert wurde es üblich, neben der eigentlichen Predigt und dem Lebenslauf weitere Bestandteile in die Leichenpredigten aufzunehmen, z.B. Trauergedichte, Gedächtnispredigten oder Abdankungen. Daher gliedert sich eine Leichenpredigt in mehrere Teile, die einzeln ebenfalls wichtige Informationseinheiten bilden. Heutige Forscher profitieren von der technischen Dynamik und Innovation, welche nicht nur einen Wandel der Medien mit sich brachten, sondern auch die Such- und Arbeitsmöglichkeiten nach und mit historischen Quellen, vor allem für frühneuzeitliche Drucke, nachhaltig verändert und verbessert haben. Die Online-Kataloge der Bibliotheken bieten schnellen Zugriff auf die wesentlichen Daten der Leichenpredigten und enthalten zusätzlich eine tiefer gehende Grunderschließung als analoge Nachweissysteme. Zusätzlich können Wissenschaftler online auf Spezialkataloge wie z.B. den Gesamtkatalog deutschsprachiger Leichenpredigten (GESA) der Forschungsstelle für Personalschriften oder die Verzeichnisse Deutscher Drucke des 16., 17. und 18. Jahrhunderts (VD16/VD17/VD18) und Metasuchmaschinen zurückgreifen, die Bestände institutionenübergreifend nachweisen. Auch wenn das Nutzen digitaler Angebote immer selbstverständlicher wird, so ist es bislang keineswegs im wissenschaftlichen Forschungsalltag etabliert. Sicherlich hängt dies nicht nur mit dem Festhalten an traditionellen Gewohnheiten bzw. Arbeitsroutinen zusammen, sondern ebenfalls mit Bedenken, wie sicher und beständig wissenschaftliche Informationen sind, die über ein sehr dynamisches und fluides Medium wie das Internet bereitgestellt und verbreitet werden. Die Frage nach der Nachhaltigkeit, Benutzbarkeit und Qualität von digitalen Forschungsdaten wird die Wissenschaft noch länger begleiten, allerdings kann aufgrund der gebotenen Kürze eine nähere Erörterung der Problematik in diesem Rahmen nicht erfolgen.

Vielmehr sollen die Arbeitsschritte vom Erstdruck einer Leichenpredigt über den Nachweis in verschiedenen Katalogen - sowohl gedruckt wie auch digital - bis hin zur Publikation des digitalen Volltextes anhand der Leichenpredigt auf Autor Beseke (1523-1574) vorgestellt werden. Dieses Stück ist ein Prototyp für insgesamt 327 Leichenpredigten, die im Zuge des von der DFG geförderten Projektes AEDit Frühe Neuzeit (Archiv-, Editions- und Distributionsplattform für Werke der frühen Neuzeit)[2] erschlossen sowie als digitale Volltexte und digitale Faksimile publiziert wurden. An dieser Erschließung sind innerhalb des Vorhabens die Projektpartner Forschungsstelle für Personalschriften[3], Deutsches Textarchiv ( im folgenden DTA)[4] und Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (im Folgenden HAB Wolfenbüttel)[5] beteiligt. Auf eine detaillierte Analyse der Leichenpredigt auf Autor Beseke muss an dieser Stelle verzichtet werden. Stattdessen wird vorgestellt, welchen Weg ein Druckexemplar dieser Leichenpredigt genommen hat, um nun historischer Forschung und interessierter Öffentlichkeit als wissenschaftlich hochwertig erschlossener und nachgewiesener Volltext digital zur Verfügung zu stehen und welche Vorteile, aber auch welcher Arbeitsaufwand mit der Konvertierung verbunden sind.

Die Leichenpredigt auf Autor Beseke wurde im Juli 1574 in der Katharinenkirche, der Pfarrkirche des Braunschweiger Weichbildes Hagen, von Superintendent Martinus Chemnitius (1522-1586) gehalten.[6] Autor Beseke war von 1556 bis 1571 Bürgermeister des Hagens gewesen und hatte damit zu den städtischen Entscheidungsträgern gehört.[7] Erst fast 40 Jahre nach seinem Tod erschien die Leichenpredigt im Druck. Dieser erfolgte nicht in Braunschweig, sondern wurde 1612 in Hamburg durch Paul Lange 1612 ausgeführt. Hintergrund war die Bitte der Kinder des Verstorbenen an ihren Schwager Laurenz Halenbeck,[8] für den Druck der Leichenpredigt zu sorgen. Letzterer war zu diesem Zeitpunkt Pastor der Nicolaikirche in Stade und begründet die verspätete Publikation damit, Daniel Beseke, dem Sohn des Verstorbenen, noch vor dessen Hochzeit mit einer Witwe aus Magdeburg eine Schrift in die Hand zu geben, in der beispielhaft festgehalten wird, wie Christlich zu leben und selig zu sterben[9] sei. Exemplare des Drucks gingen nachweislich nach Leipzig und Magdeburg. Über 350 Jahre sollte diese Leichenpredigt in der deutschsprachigen Forschung keine Berücksichtigung finden.

Im Sommer 1981 sichteten Mitarbeiter der Forschungsstelle für Personalschriften Leichenpredigten aus dem Bestand der ehemaligen Stadtbibliothek Breslau, der 1946 der heutigen Universitätsbibliothek Wrocław inkorporiert wurde.[10] 514 Drucke, die bis dahin größtenteils nicht in Katalogen bundesdeutscher Sammlungen aufgeführt waren, wurden ausgewählt und einer Mikroverfilmung unterzogen. Der 1986 nach Abschluss der folgenden Auswertungsarbeiten veröffentlichte Katalog erfasst alle für den Bestand relevanten Informationen.[11] Unter den im Katalog verzeichneten Leichenpredigten befindet sich auch das zu Ehren Autor Besekes verfasste Stück.[12] Wie es nach Breslau gelangt war, konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden. Aber durch die Arbeit der Forschungsstelle für Personalschriften wurde diese Leichenpredigt erstmals der deutschsprachigen Forschung bekannt und zugänglich gemacht. Die im AEDit-Projekt auf Basis der Mikrofilmaufnahmen erfolgte Digitalisierung und die Erstellung des Volltextes vollendete diesen Prozess und erlaubt nun über das Medium Internet einen weltweiten Zugriff, nicht allein auf Besekes Trauerschrift, sondern auch auf die weiteren aus dem Bestand der ehemaligen Stadtbibliothek Breslau ausgewählten Leichenpredigten.

Die Erstellung des Volltextes erfolgte durch manuelle Doppelerfassung, dadurch genügt die Qualität der Transkriptionen hohen wissenschaftlichen Ansprüchen. Der Volltext wurde in Kooperation zwischen dem DTA und der Forschungsstelle für Personalschriften in XML/TEI-P5 annotiert und entsprechend mit weiteren Informationen angereichert. Dabei wurden die einzelnen Bestandteile der Leichenpredigt strukturiert, zusätzliche Vermerke im Volltext erfuhren des Weiteren z.B. der Wechsel von Schriftart/-größe oder das Vorhandensein von Marginalien. Auf der Grundlage solcher Annotationen ist es einerseits möglich, die Texte digital in einer Form zu präsentieren, die die strukturellen und orthographischen Besonderheiten wiedergibt. Andererseits kann der digitale Volltext auch durch andere Wissenschaftler oder Forschungsprojekte genutzt werden, sei es durch Hinzufügungen weiterer Annotationen oder die Integration in ein eigenes separates Textkorpus. Um dies zu fördern, stehen die Leichenpredigten aus dem AEDit-Projekt unter einer Creative Commons Lizenz (CC BY-SA 3.0).

Durch die Kooperation zwischen der Forschungsstelle für Personalschriften, dem DTA und der HAB Wolfenbüttel ist es in Zukunft möglich, den Text in zwei digitalen Repositorien zu finden. Zum einen wird der Text beim DTA publiziert, zum anderen ist er bereits in der Wolfenbütteler Digitalen Bibliothek[13] zugänglich. Obwohl es sich bei beiden Präsentationen um den gleichen Volltext handelt, ist seine Darstellung jeweils den Forschungsschwerpunkten der beiden Einrichtungen angepasst. Bei beiden Auftritten ist es dem Nutzer aber möglich, sich nicht nur den annotierten Volltext anzeigen zu lassen, sondern auch das Faksimile der Mikrofilmaufnahmen neben den Volltext zu stellen. Eine Volltextsuche erleichtert das Auffinden relevanter Textpassagen. Das zuverlässige Zitieren ist durch die Verwendung von Permalinks gewährleistet. Für die digitale Variante jeder Leichenpredigt wurde jeweils eine eigene Titelaufnahme im Bibliothekskatalog der HAB Wolfenbüttel angelegt.[14] Darüber hinaus sind die Breslauer Funeralschriften auch in weiteren Bibliotheks- und Verbundkatalogen und Metasuchmaschinen vertreten.

Um die Leichenpredigten inhaltlich noch tiefer zu erschließen, wurden neben den üblichen bibliographischen Angaben zusätzliche Informationen aufgenommen. Dazu gehören z.B. Personennamen wie die von Verstorbenen, Beiträgern, Widmungsempfängern oder sonstigen im Titel genannten Personen. Erfasst wurden auch die Gattungsbegriffe Leichenpredigt, Epikedeion, Predigt, Rede, Brief etc. Sofern die einzelnen Teile der Leichenpredigt nicht in eigene Einheiten gegliedert sind, jedoch klar als solche zu erkennen sind, wurden Personen, Titel und Gattungsbegriffe trotzdem katalogisiert. Des Weiteren erfolgte ein Eintrag der ID-Nummern des VD16/VD17/VD18, sollte ein entsprechender Nachweis bereits vorhanden sein.

Der Besekeschen Leichenpredigt ist ein Brief vorangestellt, verfasst von seinem Schwiegersohn Halenbeck und adressiert an seinen Sohn Daniel sowie seinen Schwiegersohn Paul Henckel. Dem Brief sind sowohl weitere Informationen über die Familienverhältnisse Besekes als auch die Erklärung zu dem ungewöhnlichen Druckort sowie dem Druckjahr 1612 zu entnehmen. Mit der erweiterten Katalogaufnahme ist nun die Recherche dieser Personen und der Gattungsbegriffe Leichenpredigt und Brief möglich. Für sämtliche im Bestand genannten Verfasser und Verstorbene wurden in der Gemeinsamen Normdatei (GND) der Deutschen Nationalbibliothek Personendatensätze angelegt. Damit die Genese des digitalen Textes nachvollziehbar ist, wurden neben dem Eintrag im gedruckten Katalog der Leichenpredigten auch die Art der Vorlage und die besitzenden Institution des Originals erwähnt. Die Titelaufnahme orientierte sich an der historischen Schreibweise, jedoch wird bei einer Suchanfrage über den Bibliothekskatalog auch die moderne Schreibweise berücksichtigt. Parallel zu dem Nachweis im Bibliothekskatalog wird auch der zugrunde liegende gedruckte "Katalog ausgewählter Leichenpredigten der ehemaligen Stadtbibliothek Breslau" in einer Online-Fassung spätestens Anfang 2015 verfügbar sein. Durch die Verwendung elektronischer Register, Sortiermöglichkeiten und komplexer Suchanfragen wird die Arbeit mit dem sehr informationsreichen Katalog damit auf eine neue Basis gestellt; zwischen dem digitalen Katalog und den darin nachgewiesenen, im Volltext vorliegenden Leichenpredigten entsteht eine noch engere Verbindung.

Drei Institutionen und ein externer Dienstleister waren an der Erstellung der digitalen Leichenpredigt mit unterschiedlichen Arbeitsanteilen beteiligt. Da während des Erschließungsprozesses die manuelle Arbeit bei der Erstellung und Annotierung der Volltexte relativ viel Raum einnahm, stellt sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zwischen aufgewendeten Mittel und wissenschaftlichem Ertrag. Mit Blick auf den umfassenden Verzeichnungsanspruch der Sammlung Deutscher Drucke, als deren Zuträger auch das Projekt AEDit Frühe Neuzeit fungiert, ist das Editionsvorhaben jedoch in jedem Fall als sinnvoll zu bezeichnen. Bei der Bewertung der technischen Umsetzung muss berücksichtigt werden, dass der digitale Wandel und seine Folgen zwar bereits weitreichende Einflüsse auch auf wissenschaftlichem Sektor zeitigt, sich aber andererseits viele Entwicklungen noch im Anfangs- bzw. Experimentierstadium befinden. Umso wichtiger erweist sich deshalb die Verwirklichung von Infrastrukturprojekten wie AEDit Frühe Neuzeit, denn sie schaffen die Voraussetzungen, um Prozesse und Workflows zu definieren bzw. zu etablieren, welche die zukünftige digitale Publikation historischer Drucke wie z.B. Leichenpredigten erleichtern und gut dokumentierte Verfahren und Standards für die Nachnutzung zur Verfügung stellen werden. Denn aus heutiger Sicht ist anzunehmen, dass sich die neuen technischen Möglichkeiten aufgrund ihrer skizzierten Vorteile auch im wissenschaftlichen Bereich - und dies eher kurz-, als mittelfristig - auf breiter Front durchsetzen.

 

TIMO STEYER M.A. war bis Frühjahr 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DFG-Projektes "Archiv-, Editions- und Distributionsplattform für Werke der frühen Neuzeit" (AEDit Frühe Neuzeit). Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel (MWW) am Standort Wolfenbüttel und hier zuständig für den Bereich Digital Humanities mit dem Forschungsprojekt "Datenmodellierung und Metadaten".

 

Bestand: Universitätsbibliothek Wrocław (Breslau)
Signatur: 8 S 2901/ 378827
Enthalten in: Katalog ausgewählter Leichenpredigten der ehemaligen Stadtbibliothek Breslau (Marburger Personalschriften-Forschung 8), Marburg 1986.

 

Anmerkungen:

[1] Einen Überblick über die Quellengattung Leichenpredigt bietet die Webseite der Forschungsstelle für Personalschriften, URL: http://www.personalschriften.de/leichenpredigten.html (Zugriff: 11.02.2015).

[2] Informationen zum Vorhaben und den beteiligten Projektpartnern auf der Website der HAB Wolfenbüttel, URL: http://diglib.hab.de/?link=029 (Zugriff: 11.02.2015).

[3] Eine Arbeitsstelle der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz; Homepage, URL: http://www.personalschriften.de (Zugriff: 11.02.2015).

[4] Eine Arbeitsstelle der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften; Homepage, URL: http://www.deutschestextarchiv.de (Zugriff: 11.02.2015).

[5] Homepage, URL: http://www.hab.de (Zugriff: 11.02.2015).

[6] Martinus Chemnitius, Eine Leichpredigt/ Bey dem Christlichen Leichbegengnuß/ deß weyland Ehrnvesten und Wolweißen Herrn Autor Beseken [...], Hamburg 1612, Digitalisat der HAB Wolfenbüttel, PURL (Werk): http://diglib.hab.de/drucke/ed000408/start.htm (Zugriff: 11.02.2015).

[7] Vgl. Werner Spieß, Die Ratsherren der Hansestadt Braunschweig 1231 bis 1671 (Braunschweiger Werkstücke 42), 2. Aufl., Braunschweig 1970.

[8] Laurenz Halenbeck stammte aus Plau am See. Er studierte Theologie an der Universität Helmstedt bei Heinrich Boethius und bekam nach dem Abschluss seines Studiums eine Anstellung als Konrektor in Gardelegen. Halenbeck heiratete auf Vermittlung von Rudolph Hildebrandt, Pfarrer der Katharinenkirche in Braunschweig, Catharina Beseke, eine Tochter Autor Besekes. Später zog es ihn als Hofprediger nach Lauenburg, bevor er die Stelle in Stade annahm. Er starb 1628.

[9] Chemnitius, Leichpredigt (wie Anm. 6), S. 13, PURL (Seite): http://diglib.hab.de/drucke/ed000408/start.htm?image=00013 (Zugriff: 11.02.2015).

[10] Ausführliche Bestandsbeschreibungen bei Adam Skura, Trauerschriften vom 16. bis zum 18. Jahrhundert in der Universitätsbibliothek Wroclaw, in: Rudolf Lenz (Hg.), Leichenpredigten als Quelle historischer Wissenschaften, Bd. 3, Marburg 1984, S. 337-345.

[11] Rudolf Lenz (Hg.), Katalog ausgewählter Leichenpredigten der ehemaligen Stadtbibliothek Breslau (Marburger Personalschriften-Forschungen 8), Marburg 1986.

[12] Ebd., S. 9, Nr. 238.

[13] Siehe Anm. 6.

[14] Katalogeintrag für den digitalen Volltext der Leichenpredigt auf Autor Beseke im OPAC der HAB Wolfenbüttel unter URL: http://opac.lbs-braunschweig.gbv.de/DB=2/PPN?PPN=775983608 (Zugriff: 11.02.2015).

 

Zitierweise: Timo Steyer, Autor Beseke (1523-1574). Eine frühneuzeitliche Leichenpredigt in digitaler Form, in: Leben in Leichenpredigten 03/2015, hg. von der Forschungsstelle für Personalschriften, Marburg, Online-Ausgabe: <http://www.personalschriften.de/leichenpredigten/artikelserien/artikelansicht/details/autor-beseke-1523-1574.html>

 

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